Lost Places: Das denkmalgeschützte Eingangsensemble am Eichtalpark Wandsbek

Kaum habe ich eine neue Blogbeitragsreihe begonnen, schon kommt ein 2. Artikel hinterher. Nachdem ich beim ersten Post zu „Lost Places Hamburg“ zum alten C&A-Gebäude lediglich drei Fotos veröffentlichte (mehr war leider nicht zu machen…), habe ich nun ein paar mehr Schnappschüsse gemacht. Ort des Geschehens: Das Eingangstor am Eichtalpark. Ebenfalls im Eichtalpark. Obwohl die Hamburg-typische Backsteinarchitektur denkmalgeschützt ist und repräsentativ als Entrée des riesigen Parks fungiert, ist es meiner Meinung nach dennoch ein Lost Place. Hier wurde augenscheinlich seit geraumer Zeit nichts für die Erhaltung getan. In das integrierte kleine Gebäude des Tors war ein öffentliches WC für Damen und Herren eingebettet. Dieses sind aber geschlossen und wurden wohl zeitweise als Lagerraum für Sperrmüll genutzt. Auch die Details lassen die Zeit sichtbar werden: zerschlagene Fenster, Graffiti-Tags, verwilderte Natur. Aber Bilder sagen mehr als Worte:

Foto 2

Eingangsbauwerk Eichtalpark, Eingangstor zur Anlage.

Foto 1

Eingangsbauwerk Eichtalpark, Eingangstor zur Anlage.

Foto 3

Eingangsbauwerk Eichtalpark, Eingangstor zur Anlage.

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Eingangsbauwerk Eichtalpark, Eingangstor zur Anlage.

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Eingangsbauwerk Eichtalpark, Eingangstor zur Anlage.

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Detail, Eingangsbauwerk Eichtalpark, Eingangstor zur Anlage.

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Hinterer Fensterbereich, Eingangsbauwerk Eichtalpark, Eingangstor zur Anlage.

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Rückseite, Eingangsbauwerk Eichtalpark, Eingangstor zur Anlage.

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Detail, Eingangsbauwerk Eichtalpark, Eingangstor zur Anlage.

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Seitenansicht, Eingangsbauwerk Eichtalpark, Eingangstor zur Anlage.

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Detail, Eingangsbauwerk Eichtalpark, Eingangstor zur Anlage.

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Bedürnisanstalt, Eingangsbauwerk Eichtalpark, Eingangstor zur Anlage.

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Detail, Eingangsbauwerk Eichtalpark, Eingangstor zur Anlage.

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Seitenansicht, Eingangsbauwerk Eichtalpark, Eingangstor zur Anlage.

Königlich rahmen zwei Sphingen das Eingangstor ein. Diese haben ein lange Geschichte hinter sich. So sind auch die Spuren der zeit an ihnen nicht vorbei gegangen.

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Rechte Sphinx, am Eingangsbauwerk Eichtalpark, Eingangstor zur Anlage.

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Detail rechte Sphinx, am Eingangsbauwerk Eichtalpark, Eingangstor zur Anlage.

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Linke Sphinx, am Eingangsbauwerk Eichtalpark, Eingangstor zur Anlage.

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Linke Sphinx, am Eingangsbauwerk Eichtalpark, Eingangstor zur Anlage.

Mehr zu den Sphingen am Eichtalpark kann man beim Denkmalverein Hamburg nachlesen. Auf Wikipedia unter dem Beitrag der Kulturdenkmäler in Hamburg stehen weitere Infos zu dem Eingangstor. Konkret ist ein architektonisches Ensemble, das 1926-1927 als Eingangsbauwerk Eichtalpark entsanden ist. Wie bereits beschrieben besteht es aus dem Eingangsbauwerk mit angeschlossener Bedürfnisanstalt und den zwei Sphingen. Für mich ist es aufgrund seines Zustands ein Lost Place.

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